Licht spielt eine große Rolle in meinem Leben. Gleich nach dem Schulabschluss zog es mich nach Rom, einer Stadt voll Leben und Licht, wo ich ein Studium der Fotografie absolvierte.

Fotografieren ist immer noch meine große Leidenschaft. Das Wort Fotografie stammt aus der Zusammensetzung der altgriechischen Wörter photós „Licht“ und graphein „malen“, „zeichnen“, was also „Zeichnen mit Licht“ bedeutet. Ohne Licht keine Fotografie. Lichtfarbe, Intensität, Richtung und Qualität bestimmen dabei, welche Emotion ein Foto bei uns hinterlässt, was sichtbar wird und was im Verborgenen bleibt. Ich liebe es sehr, mit dem Licht zu spielen, es zu entdecken und gezielt einzusetzen. Ich bevorzuge das Arbeiten mit „Available light“, es fordert mich heraus und ist ein Spiel mit Kreativität.

Auch zuhause spielt Licht für mich eine große Rolle, ich benötige es zum Arbeiten und zum Entspannen und dabei ist es für mich wichtig, dass es unterschiedliche Aufgaben erfüllt: bei der Arbeit benötige ich klares, helles Licht, welches mir hilft, wach und kreativ zu sein.

Doch ist es für mich ebenso wichtig, dass Licht Wohlbehagen verbreitet, mich wärmt und das Gefühl gibt, mich zurückziehen und zuhause ankommen zu können. Occhio Leuchten vereinen diese Anforderungen perfekt: Dank Occhios innovativen Technologien »touchless control« und »colour tune« lässt sich das Licht je nach Stimmung mit einer einfachen Geste der Hand verändern – berührungslos und intuitiv. Für das An- und Ausschalten, Dimmen, Ändern der Lichtfarbe oder das Ausrichten des Lichts nach oben oder unten wird kein Lichtschalter oder Dimmer benötigt. Auch die Steuerung mit Tablet und Smartphone via »Occhio air« ist möglich.

Eine neue Kultur des Lichts.  

Letztes Jahr durfte ich Occhio bei einem privaten Abendessen in deren Showroom im Brienner Quartier in München kennenlernen. Die Designerleuchten kannte ich bis dato vom Sehen und war begeistert vom außergewöhnlichen und modernen Design, doch an diesem Abend durfte ich mit der Familie Meise persönlich an einem Tisch sitzen und etwas über die Entstehung und Geschichte des Unternehmens erfahren. Dabei stellten wir einige Gemeinsamkeiten fest: die Liebe zu Italien („Occhio“ ist das italienische Wort für „Auge“, außerdem besitzen alle Occhio Lampen – und die Söhne der Familie – einen italienischen Namen), das Bedürfnis nach Licht, das funktional ist und Wohlbehagen schafft und die Leidenschaft für Ästhetik, Detailfreude und außergewöhnliches Design. Es geht bei Occhio um mehr als Leuchten. Mir gefällt die Philosophie, den Menschen zum Lichtgestalter seines Lebensraums zu machen. Eine neue Kultur des Lichts.

EN

Light plays an important role in my life. Right after having finished school, I decided to move to Rome, a city full of light and life, to study photography. The word “photography” derives from the ancient Greek words photós “light” and graphein “paint”, which basically means “painting with light”. Without light, there’s no photography. Light colour, intensity, direction and quality determine the emotion, a photography leaves behind, what becomes visible and what remains veiled. I love to play with light, to discover and use it. I prefer to work with “available light”, it challenges my creativity.

Light also plays an important role in my home, it’s essential for my work, but also for my wellbeing. It’s important to me, that it fulfils a variety of tasks: when I’m working, I need daylight-similar lighting, which helps me to stay focused and creative. But it’s just as important to me, that the lighting of my home makes me feel comfortable and sheltered. Occhio luminaires combines those requests perfectly: Thanks to Ochhio’s innovative technologies »touchless control« and »colour tune«, light situations can be altered with a simple gesture of the hand – touchless and intuitive. No light switch or dimmer is needed, to switch on / off, dim, change the light colour, or the orientation to top / bottom of the light. Also »Occhio air« offers control via tablet or smartphone.

A new culture of light.

Last year, I was able to get to know Occhio over a private dinner, in their showroom in Munich’s Brienner quarter. Till then, I knew Occhio by sight and I loved their extraordinary and modern design, but that night, I was able to sit down with the Meise family and get to know them personally and learn about their company history. We soon discovered, that we had a lot in common: the love for Italy (“occhio” means “eye” in Italian, all occhio lamps – and the Meise sons – have Italian names), the need for light, which is functional yet creates a sense of wellbeing and the love to detail and extraordinary design. Occhio is more than luminaires. I love their philosophy, to help people shape the lightscapes of their personal spaces, because good light means quality of life. A new culture of light.

Anzeige. In collaboration with Occhio.

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